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xyxI have seen the wrath of the land, as I wandered like a wolf among the sheep. I was a part of the wrath of the lamb, so I am a part of the wolf. Oh I am the wolf, oh I am the lamb, so I am (fuck) Satan and I'm (fuck) God. Call me now judas or call me insane, I am what I am, I'm just a men/man. Call me now judas or call me insane, I am what I am, I'm just a man. Fuck yeah, arrghh... I am a man.

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Seven Tears are flowing to the river And six of 'em are mine: Und ich kostete den fremden Saft, Der sich mit meinigem vermengte, Um zu deuten in ihm jene Kraft, Die an so viele ich verschenkte. Und freud war er in meinen Mund Und ich stìrzt' in tiefe See' Und es schmerzt die alte Wunde, Die geifernd lacht in all dem Weh'. Doch als die flut sein Leichnam barg, Nachdem er Trän' verlor, sechs an der Zahl. Das wasser ward zu seinem Sarg, Eine Siebte sich ergoss,... aus Qual. Und als der Fluss die Trän' geleitet, Hin zu ew'gen Meer, Ward ihm endlich Lieb' bereitet. Doch das er weiß wohl nimmer mehr. Und könnt die Zeit verkehrt nun fließen Und sei nur Traum der ganze Schmerz, Wird er um sie die Arme schließen Und Liebe sei um beider Herz...





Zerfall

...Und Uber Allem Weht Der Wind So Kalt (Pest I)

Vor zwanzig Tagen kam der Tod in die Stadt
In unserem Dorf leben kaum mehr hundert Mann
Die Ratten zwar kamen als ihre Boten
Und dann begann die Herrschaft der Pest

Eine nach der anderen fullte sich die Pestgruben
Die Hutten im Dorf langst niedergebrannt
Ich wei? nicht mal, wie viele noch am Leben sind
Sie haben sich verkrochen vor dem Untergang

Seit der Doktor starb, fuhrt
niemand mehr den Leichenkarren
Su?en Totenruch treibt der
Herbstwind uber's Land
Langst kann kein Fenster ich mehr offnen
Der Nachtwind zeugt vom Tod der allgegenwartig ist.

Nun bin ich allein.
Mein Vater vor acht Tagen
gegangen und heut ist die Mutter ihm gefolgt
Zum Schlu? hat sie ihren Sohn
nicht mal mehr erkannt.

Und uber allem weht der Wind so kalt
Mein letzter Schrei ... schon lange verhallt

Zwei Tage zuvor ist der neue Pestdoktor gekommen
Er schnitt ihre Beulen auf und
sprach, da? er bald wieder nach uns sahe
Mir war so ubel, ich hab ihn kaum vernommen.
Was nutzt unser Reichtum uns jetzt
Wenn der Tod uns holt.
Einen nach dem anderen.

Und uber allem weht der Wind so kalt

Oben auf der Burg sieht man niemand mehr
Vielleicht sind jetzt alle schon tot
Seit Tagen hab ich nicht mehr geweint
Da sind keine Tranen mehr

Jetzt ist nichts mehr ubrig
Nur mein Leben hab ich noch
Wie lang wei? allein die Pest
Fortzugehen ist sinnlos
Denn uberall ist es wie hier

Ich werd mich betrinken
Und warten auf den Tod
Es hei?t, es gibt ein Licht
Am Ende des Weges
Ich werde sehen, ob es stimmt...


2. Legende Des Leides (Pest II)

Ich hore Pferdehufe vor meiner Tur
Es klopft und ich offne sie
Der Raucherdoktor und die Totengraber
Sie sto?en mich beiseite,
einer schlagt mich nieder

Und ehe alles in Schwarze versinkt
Hor ich die Stimme des Doktors
Wie einen Hauch
"Nun nehm ich mir den Lohn fur
meine Muhen,
werft ihn auf den Wagen zu den Toten!"

Irgendwann spater erwache ich
Gestank liegt auf mir wie ein Netz
Ich liege auf etwas Weichem
Etwas, das einst lebendig war
Als ich mich wende, erblicke ich ihr Gesicht
Die Fratze meiner Mutter, vom Tode entstellt

Auch uber mir sind Leiber,
ich kann nicht entkommen
Nicht alles ist tot, was auf dem Karren liegt
Die Schergen des Doktors plundern die Hauser
Und die, die noch leben, werden umgebracht

Nicht alle sind tot, die hier liegen
Unter den Pestopfern hore ich manchen Laut
Doch unser Weg fuhrt hin zur Grube
Und denen, die starben, bleibt mein
Schicksal erspart...

Dann endet die holpernde Fahrt in die Nacht
der Pestkarren halt, seine Last kippt ab
Ich kann mich nicht ruhren
Zuviele Korper auf mir
Ich hore die Schreie derer,
Die immer noch leben
Doch sie verstummen sehr bald
Als die Totengraber ihr Werk vollenden...


3. In Der Grube (Pest III)

Ich kann mich nicht ruhren
Nur meine Hand kann ich schlie?en
Ich spure eine kleine Kinderhand darin
Als ich sie drucke, spur ich ihr Leben
Unter mir hat eine Frau begonnen zu beten
Uber mir die kalte Erde sich hauft
La? diese Hand nicht erkalten,
Die in meiner liegt!
La? die Stimme der Frau nicht fur
immer verstummen!

Doch wer hort mich jetzt,
Wenn meine letzten Sekunden
verrinnen?

Ganz langsam nur verla?t mich das Leben
Die kleine Hand in meiner erschlafft
Aus diesem Leib ist das Leben gewichen
Die Gebete der Alten sind langst verstummt...

Nur wenig Luft noch fullt meine Lungen
Alles um mich herum ist schwarz wie die Nacht
Ich spure wie die Pest sich meiner bemachtigt
Bevor sie mich holt werd ich ersticken im Grab

Bunte Sterne beginnen vor meinen Augen zu tanzen
Ich verfluche die, die mich brachten hierher
Die mich zu Tode verbannten aus Habgier und Neid
Wenn nur eine Moglichkeit bestunde, um wiederzukehren
Ich wurde schlachten die, die dies an
mir taten!

Dann endlich verla?t mich das Lebenslicht
Langst begannen die Ratten mein
Fleisch zu fressen
Der Tod ist bei mir und fordert den Lohn

Ein letzter Atemzug noch fullt meine Lungen
Dann ewige Nacht um mich herum

Plotzlich...ein kaltes Licht...


4. Auferstehung (Pest IV)

Wieviel Zeit ist vergangen?
Ich wei? es nicht
Und es bedeutet mir nichts mehr
Ich bin tot
Und dennoch wandle ich

Meine Zuge von der Pest gezeichnet
Beulen uberall an meinem Leib
Meine Glieder zerstort von den Bissen der Ratten
Augen zerfetzt und dennoch sehe ich

Ich entsteige der Grube
Wuhle mich durch all die Leichen
Etwas noch gibt es zu tun
Dann kehre ich zuruck von wo ich kam

Ich finde die, die ich suche
Versammelt im Rathaus bei Nacht
Erstarrte Gesichter, als ihre Runde ich store
Manche versuchen zu entkommen
Manche zu Eis erstarrt
Doch es gibt fur niemand eine Chance
Genausowenig, wie sie mir eine gaben

Dann ist getan, was getan werden mu?te
Frisches Blut uberall auf meinem Gesicht
Doch es ist nicht das meinige
Sondern das meiner Peiniger

Und ich kehre zuruck in das Reich der Toten
Bette mein Haupt auf faulendes Fleisch...

Und werde ich eins mit der Ernte der
Pest...
11.4.08 12:11
 


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